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Schlaf in den Medien

Betriebskrankenkassen gründen Servicegesellschaft

16. November 2007 (Interface-PR)

14 Betriebskrankenkassen haben am 15. November 2007 die Gründung der GWQ ServicePlus AG in Berlin eingeleitet. Ziel der GWQ ServicePlus AG sei die Steigerung der Qualität, Leistungsfähigkeit und Wirtschaftlichkeit bei gesetzlichen Krankenkassen, so die Gründungsmitglieder in einer Pressemitteilung. Dies umfasse neben der Erbringung von Serviceleistungen im Bereich Informations- und Datenmanagement, Einkauf und Beschaffung von Arzneimittel und Hilfsmittel auch Entwicklungsleistungen für Leistungs-, Versicherungs- und Versorgungsangebote. Die 14 Gründungsmitglieder sind: BAHN-BKK. Bertelsmann BKK, BKK Aesculap, BKK Allianz, BKK Daimler, BKK Essanelle, BKK Gesundheit, BKK Groz-Beckert, Marquardt BKK, City BKK, Dräger & Hanse BKK, Salus BKK, Schwenninger BKK, SBK. Zusammen repräsentieren sie über 3,2 Millionen Kunden in Deutschland. Zur Aufsichtsratsvorsitzenden wurde Dr. Gertrud Demmler von der SBK, zu ihrem Stellvertreter Jürgen Brennenstuhl von der Daimler BKK gewählt. Als Interimsvorstand wurde der Unternehmensberater Udo Ambaum berufen. Die Rechtsaufsicht hatte keine Einwände gegen die Gründung. Weitere Betriebskrankenkassen hätten bereits ihren Beitritt bis Jahresende angekündigt. Mit der GWQ ServicePlus AG wird ein flexibles und zukunftsfähiges Unternehmen im Gesundheitsmarkt entstehen. „Wir wollen bewusst einen neuen Weg gehen, um Vorteile für unsere Kunden hinsichtlich Qualität und Effizienz zu generieren”, sagt Dr. Demmler. „Dies geht unserer Auffassung nach nur in einem privatwirtschaftlichen Unternehmen, das klar an Zielen wie Qualität und Wirtschaftlichkeit ausgerichtet ist.” Und Brennenstuhl ergänzt: „Die GWQ ServicePlus AG ermöglicht eine freiwillige und flexible Zusammenarbeit der Kassen. Dadurch können wir noch besser auf die Bedürfnisse unserer Kunden eingehen. Das wird uns gerade vor dem Hintergrund des nahenden Gesundheitsfonds einen ungeheuren Wettbewerbsvorteil bringen.”

Betriebskrankenkassen gründen Gemeinschaftsunternehmen

19. Oktober 2007

In Folge der Gesundheitsreform wird die Organisationsstruktur der gesetzlichen Krankenkassen und ihrer Verbände gründlich durcheinander gewirbelt. Zum 1. Januar 2009 werden die heutigen Bundesverbände der Krankenkassen per Gesetz automatisch von Körperschaften öffentlichen Rechts in Gesellschaften bürgerlichen Rechts in Eigentümerschaft der Landesverbände undaufgrund einer Besonderheit in die der Bahn BKK umgewandelt. Die Betriebskrankenkassen habenentschieden, nicht einfach darauf zu warten, sondern den Wandel aktiv zu gestalten.
Derzeit befindet sich eine GmbH in Gründung, die in gemeinsamer und gleichberechtigterTrägerschaft der Betriebskrankenkassen und der BKK Landesverbände den künftigen Weg der betrieblichen Krankenversicherung ebnen will. Bereits zum 1. Januar 2008 wird die GmbH unter dem Namen Spectrum | K - das BKK Gemeinschaftsunternehmen seine Arbeit aufnehmen.
Das Gesamtkonzept wurde am 12. Oktober auf einer Vorstände- und Selbstverwaltungstagung in Berlin in allen Details vorgestellt und ausführlich diskutiert. Aufgaben dieser neuen Dienstleistungsgesellschaft für Betriebskrankenkassen werden u. a. sein:
  • Verhandlung und Abschluss medizinischer Versorgungsverträge
  • zentraler Einkauf z. B. von Hilfsmitteln
  • Verhandlung und Abschluss von Rabattverträgen z. B. für Arzneimittel
  • Datenmanagement: DALE (Datenaustausch zwischen Arbeitgebern, Leistungserbringern, öffentlichen Institutionen, Kassen), Info-Net für alle Betriebskrankenkassen, Telematik- Services
  • Interessenvertretung und Kommunikation
  • Rechtsberatung
  • Versicherungsmanagement (Entwicklung von Tarifangeboten, Entwicklung von Zusatzversicherungsmodellen, etc.)
  • Finanzmanagement (Analyse und Rechenmodelle, z. B. RSA-Folgen,
  • Auswirkung Honorarreform, systemische Finanz- und Wettbewerbsanalysen)
Wir wollen unsere Zukunft bewusst gestalten und ein Unternehmen gründen, das in gemeinsamer Trägerschaft und Verantwortung von Kassen und Landesverbänden eine neue Form der Kooperation zu Gunsten unserer Versicherten ermöglicht. Dabei werden Kassen und Verbände als gleichberechtigte Partner handeln, die den Weg in die Zukunft gemeinsam beschreiten. Das BKK Gemeinschaftsunternehmen soll dazu den Rahmen bieten, in dem bei Eigenständigkeit der Akteure die Marktmacht des BKK Systems gebündelt wird.

Gesunder Mittagsschlaf

29. Oktober 2007 (Hamburger Abendblatt)

Mittagsschläfchen senken die Infarktgefahr. Der Grund ist bisher nicht geklärt. Manche Forscher glauben, dass dazu die mit dem Schlaf verbundene Senkung des Blutdrucks beiträgt. Mediziner der Universität Liverpool haben nun ermittelt, dass gerade die Phase unmittelbar vor dem Einschlafen dem Herzen wohltut. Der Abfall des Blutdrucks fand schon in der kurzen Phase statt, bevor die Testpersonen einschliefen, berichten sie im "Journal of Applied Physiology" (AP).

Manager im Koma - Fünf Millionen für Ärztepfusch

(AP Hamburger Abendblatt)

München - Für einen Behandlungsfehler nach der Operation eines Münchner Managers (51) erhält dessen Familie fünf Millionen Euro Schadenersatz. Es ist eine dewr höchsten Summen, die bisher in Deutschland gezahlt wurden. Der Mann, der unter starkem Schnarcehn und Atemaussetzern mit massivem Sauerstoffmangel litt, ließ sich Gewebevergrößerungen im Rachenraum entfernen. Als er nach dem Eingriff von den Beatmungsgeräten abgehängt wurde, kam es zu einem Erstickungsanfall. Der Patient blieb rund 15 Minuten ohne Sauerstoff, sodass sein Gehirm irreversibel geschädigt wurde. Der Manager lebt seitdem als Wachkomapatient in einem Pflegeheim (AZ.: O 3690/01).

Übermüdung am Steuer

November 2007 (ADAC motorwelt)

Prof. Jürgen Zulley: " Übermüdet Auto fahren ist vergleichbar mit einer Alkohl- oder Drogenfahrt. 24 Studen ohne Schlaf wirken wie 1,0 Promille. Nicht von ungefähr spricht man von Schlaftrunkenheit". Eine neue ADAC-Broschüre "Müdigkeit im Straßenverkehr" warnt vor der tödlichen Gefahr des Sekundenschlafs. Siew zeigt Wege, Probleme mkit der Müdigkeit sicher zuu bewältigen, wach und konzentriert zu bleiben. In einem Fragebogen können Sie Ihr Tagesschläfrigkeitsrisiko ermitteln. Erhältlich in allen ADAC-Geschäftsstellen.

"Mein Mann schnarcht!" Was wirklich hilft

17. Oktober 2007 (Bild der Frau)

Eine Telefon-Aktion von Bild der Frau am 17.10.2007 mit Dr. Holger Hein, Reinbek, Dr. Kerstin Huber, Asklepios Harburg, Prof. Heinrich Becker, Asklepios Barmbek und Hans Peter Schriever.