CPAP-Therapie Nebenwirkungen*)
Standardtherapie der Obstruktiven Schlafapnoe ist die nasale Beatmung. Hier wird mit Hilfe eines überdrucks das Zusammenfallen der oberen Atmungswege im Schlaf verhindert. Beatmungsdrücke zwischen 5 und 17 mbar kommen zur Anwendung.Aber es gibt auch unerwünschte Nebenwirkungen dieser nächtlichen Beatmungstherapie. Man kann unterscheiden zwischen
- Problemen mit der Maske
- Problemen mit dem CPAP-Gerät und
- Folgen der fortgesetzten Druckeinwirkung am oberen Luftweg.
Patienten berichten über folgende Nebenwirkungen, die auch gleichzeitig bei einem Patienten auftreten können:
- Druckstellen im Gesicht bei den Auflageflächen der Maske sowie im Bereich des Stirnpolsters
- Rötungen der Gesichtshaut
- Mundtrockenheit
- Trockene Nase und trockene Nasenschleimhäute
- Borkenbildung in der Nase
- Verstopfe Nase
- Nasenlaufen
- Wiederholtes Nasenbluten
- Nasennebenhöhlenentzündung
- überblähten Magen
- trockene Augen
- Tränenträufeln
- Probleme mit dem Mittelohr, das über die Ohrtrompete den erhöhten Beatmungsdrücken ausgesetzt ist. Z.B.
- Hörminderung
- Druckgefühl auf den Ohren
- Mittelohrentzändung
- Tinitus


